Entscheidend für die Vermarktung von Software ist, wie die potenziellen Anwender ihre Benutzbarkeit einschätzen.
Software wird immer komplexer, wobei häufig die späteren Anwender aus dem Fokus der Entwickler geraten und damit die Benutzerfreundlichkeit sinkt.
Allerdings werden heute in den meisten Arbeitsbereichen Computer eingesetzt, weshalb die Benutzerfreundlichkeit genauso zur Ergonomie am Arbeitsplatz zählt wie die Büroeinrichtung.
Bei der Design- und Oberflächenentwicklung geht es deshalb darum, die Anwender in ihren Arbeitsabläufen zu unterstützen und das Look and Feel
der Anwendung zu verbessern.